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Impressum
Die Spättracht im Septemberwald


beobachtet und  fotografiert in der Bauerschaft zwischen  
Alte Zufahrt und Wilder Garten
Zwischenfrucht
im Frühherbst
Nur noch selten gibt es die Heidelandschaft
Es ist heute kaum noch möglich in der  reinen Heidelandschaft zu imkern.
Wie die moderne Landwirtschaft unsere Landschaft zerstört läßt sich am Besten am Beispiel der Heide veranschaulichen. Hier kannst du einmal für dich entscheiden, willst du für dich  und deine Erben eine gesicherte Existens, oder willst du eine intakte Landschaft?
Und was heißt  hier intakt?   
Ist es die Landschaft welche wir noch vor einhundert Jahren kannten? Es war eine Landschaft geprägt von dem Raubbau an der Natur und einer Landwirtschaft, welche Armut zu ihrer Begleiterscheinung machte. In dieser Landschaft galt die Imkerei als etwas, welches einen entscheidenden Beitrag zum Lebensunterhalt beizusteuern hatte. So war die Heideimkerei, oder wie es auch heißt  der Heidjer ein wichtiger Wirtschaftszweig gewesen.
Welchen Beitrag leistet die Imkerei heute?
Landschaft wurde zum Naturschutzgebiet
Heute imkern wir überwiegend mit der Carnica.
Es sind vor allem zwei Eigenschaften, welche die Carnica von der Mellifera unterscheiden. Zum Einen eine vollkommen andere Frühjahrsentwicklung, zum anderen einen längeren Rüssel.
Es ist nun unbestritten, daß wir der Mellifera einen längeren Rüssel ein anderes Brutverhalten ja man soll es ruhig sagen, daß heißt friedlicheres Verhalten anzüchten können. Aber hätten wir die gleichen Resultate?
Wie hätten wir eine Veränderung unserer Landschaft verhindern können? Wir sehen das ist ein Ansinnen welches wir von vornherein als unmöglich abtun können.
Heute ist in der Landschaft ein Weg zurück zur Natur zu beobachten. Diese Veränderung sollte von uns Imkern begleitet werden Es wird eine neurerliche imkerliche Herausvorderung stehen bei der wir Imker in noch kleineren Betrieben unsere Freude finden werden. Bienen als Freieitbeschäftigung mit wissenwertem Hintergrund.
An mehr als 400 Bäumen wächst der Efeu

An mehr als 400 Bäumen wächst der Efeu

Im östlichen Bereich meiner Bienenstände wächst der Efeu. Es ist eine Tracht die sauber von der Einfütterung getrennt durchaus eine schleuderbare Honigernte einbringen kann, ich mache es nicht.

Es ist nicht einfach den Trachtwert des Efeu richtig zu benennen. Der Könner wird eine gesonderte Tracht für sich behalten, die Einfütterung wird schwierig aber nicht unmöglich.

Aber nichts desto trotz nehme ich teil, an dieser Tracht, da ich natürlich teilhabe am Ergebnis. Da, wo diese Massentracht auftritt sie natürlich in das Ergebnis eingerechnet werden sollte, was die Menge der Einfütterung anbetrifft. So rechne ich nur etwa 10 Kilo Zucker  bei nahezu halber Tracht. Das  heisst hier kommen noch andere Trachten in Betracht.

Es scheint mir schon wichtig diese Tracht miteinzubeziehen in die Überlegungen der Einfütterung. Nun wie dem auch immer sei, es lohnt sich mit offenen Augen durch die herbstliche Landschaft zu wandern.

Ein Ausreisser besonderer Art, die Goldrute  

In manchen Gegenden ist sie häufig anzutreffen, die Goldrute.

Als ich vor einigen Jahren das erste Mal in Ascheberg, nicht weit von meinem Händler das grosse Feld sah mochte ich meinen Augen nicht trauen. Das ganze Feld, und ich spreche hier von mindestens 4 -5 ha, war mit dieser Goldrute bewachsen.

Nun bei mir in der Gegend von Riesenbeck ist dieser Gartenflüchtling nur vereinzelt anzutreffen. Aber es scheint mir doch sehr gut beflogen zu werden. Nicht nur die Honigbiene, nein auch die Schmetterlinge scheinen es sich noch einmal richtig gut gehen zu lassen.

Mit ihr, der Goldrute, scheint das natürliche Blühen sein Ende gefunden zu haben.

Was jetzt noch kommt ist in dem Einzugbereich der Trinkwassergewinnung von besonderer Bedeutung.

Die Aussaat von Zwischenfrüchten.